Historie  -wie alles anfing                                                                        

Die Idee der TELESCHULE entstand im Jahre 2001 in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem damaligen Psychosozialen-Dienst der hiesigen Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und klinische Immunologie und dem Düsseldorfer Tumorzentrum.

Bei der Ideenentwicklung ginge es hauptsächlich um ein wirkungsvolles Gesamtkonzept mit dem Ziel, frühzeitig schon während der andauenden Behandlungsphase, eine nachhaltige psychosoziale Integration insbesondere die schulische Reintegration langfristig erkrankter Kinder und Jugendlicher zu erzielen.

Eine der großen Herausforderungen bei diesem Vorhaben war es, für all diese Anforderungen maßgeschneiderte Ideen zu entwickeln, die sich schnell und einfach in die Praxis umsetzen lassen und zudem ein zufriedenes Ergebnis liefern. 

Projektmanager Herr Farid Mahria war bis Ende 2007 für die erfolgreiche Umsetzung der TELESCHULE für die Universitäts-Kinderklinik Düsseldorf verantwortlich, welches ausschließlich den Patienten der hiesigen Kinderklinik zur Verfügung gestellt wurde.

Überzeugt von dem erzielten Nutzen der TELESCHULE  wurde Anfang 2008 die Initiative ergriffen, die Nutzung der TELESCHULE allen Betroffenen Kindern und Jungendlichen, unabhängig von deren Behandlungsstandort zu ermöglichen. Seitdem ist die Projektidee dank zahlreicher Feedbacks und Erfahrungen fortwährend weiterentwickelt worden.